Bundesfinanzagentur bietet keine Produkte mehr für Privatanleger

09. Juli 2012

In Zukunft müssen Privatanleger ohne Bundesschatz, Tagesanleihe und Co. auskommen


Für sicherheitsorientierte Anleger waren die Produkte der Bundesfinanzagentur mehr als ein halbes Jahrhundert das absolute Novum, wenn es um die sichere Geldanlage ging. Für die Bundesfinanzagentur ist das Geschäft mit den Privatkunden aber vor allem aufwändig. Anscheinend zu aufwändig, um das Privatkundengeschäft in Zukunft noch aufrecht zu erhalten.

 

Ab 2013 wird die Bundesfinanzagentur daher zumindest keine reinen Privatkundenprodukte mehr anbieten. Zehntausende Anleger müssen sich spätestens dann nach Alternativen umsehen. Doch eben diese Alternativen sind längst nicht so rar, wie der ein oder andere Anleger vermuten mag.

 

Tagesgeld und Festgeld bieten mehr Rendite bei gleicher Sicherheit


Die meisten Anleger, die sich in der Vergangenheit für die Privatkundenprodukte wie den Bundesschatz oder die Tagesanleihe entschieden haben, waren vor allem auf eine größtmögliche Sicherheit bei der Anlage fixiert.

 

Aber selbst Anleger, die keine Abstriche in Sachen Sicherheit machen wollen, werden andere Möglichkeiten der Geldanlage finden. In diesem Kontext sind vor allem Tagesgeldkonten und Festgeldkonten

 

inländischer Banken eine interessante Möglichkeit, bei vergleichbarer Sicherheit die Gelegenheit zu nutzen und die Rendite deutlich zu erhöhen, ohne Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.

 

Mit diesen Produkten können Sie auf die Bundesfinanzagentur gerne verzichten


Hohe Renditen und gute Sicherheit schließen sich nicht aus. Durch die staatliche Einlagensicherung sind sehr rentable Anlageprodukte wie das Tagesgeldkonto der GEFA Bank oder das Festgeldkonto von der Bank of Scotland ohne signifikant höhere Risiken die erste Wahl, wenn es darum geht, Alternativen zu den Privatkundenprodukten der Bundesfinanzagentur zu benennen.

 

 

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(Foto: © Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / www.pixelio.de)


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