Bank of Scotland – Tagesgeldzinsen sinken auf 2,25 Prozent
Neue Zinssenkungsrunde bei der Bank of Scotland
Vor allem für Anleger, die erst kürzlich ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet haben, dürfte die Nachricht ungelegen kommen, dass die Bank of Scotland die Tagesgeldzinsen deutlich absenkt. Seit dem 29.06.2012 belaufen sich die Zinsen für das Bank of Scotland Tagesgeldkonto nur noch auf 2,25 Prozent und sind damit doch recht deutlich unter den bisherigen Tagesgeldzinsen der Bank of Scotland.

Tagesgeldanleger leiden damit erneut unter der in Aussicht stehenden Leitzinssenkung. Zuletzt hatte die EZB eine Senkung der Leitzinsen konkret in Aussicht gestellt, weil die Teuerungsrate deutlich zurückgegangen ist und die Währungshüter damit wieder einen größeren Spielraum haben, die Leitzinsen zu senken.
Tagesgeldzinsen bald komplett unter Wasser?
Die Perspektiven für Tagesgeldanleger könnten derzeit kaum schlechter sein. Sollte die EZB tatsächlich erneut die Zinskeule auspacken und den Leitzins noch weiter absenken (schon jetzt betragen die Leitzinsen lediglich ein Prozent), könnte dies erhebliche Folgen für Tagesgeldanleger haben, welche sich dann mit noch niedrigeren Tagesgeldzinsen zufrieden geben müssten.
Bei einigen Banken kratzen die Tagesgeldzinsen schon jetzt an der 1-Prozent Marke. Zinssätze, die viele Anleger noch vom guten alten Sparbuch gewohnt sind, die aber in der Regel nicht einmal die Inflation ausgleichen.
Zinslücke mit Bonus ausgleichen?
Eine Frage die sich vielen Anlegern stellt, ist die Frage nach dem Tagesgeldbonus. Tagesgeldbonuszahlungen eignen sich grundsätzlich aber nur bei vergleichsweise geringen Anlagesummen um die Rendite aufzupeppen.
(Foto: © Lupo / www.pixelio.de)
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