AXA: Französischer Versicherer Axa S.A. vervierfacht Gewinn im 1. Halbjahr
Nettogewinn der AXA-Gruppe stieg im Q1 von 944 Mio. auf 3,999 Mrd. Euro
Wie die Verantwortlichen der AXA, des zweitgrößten europäischen Versicherers, am Donnerstag mitgeteilt haben hat der französische Versicherungskonzern Axa S.A. im ersten Halbjahr seinen Nettoüberschuss mehr als vervierfachen können.
Verkauf von AXA-Vermögensteilen trieb den AXA-Nettoerlös im Q1 und Q2 2011 nach oben
In den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres hatte der AXA-Konzern lediglich 944 Millionen Euro Nettogewinn erzielen können, zwischen Januar und Juni 2011 war es hingegen die erfreulich hohe Summe von 3,999 Milliarden Euro. Rund 1,44 Mrd. Euro davon seien nach Aussagen der AXA-Verantwortlichen dabei durch den Verkauf von Vermögensteilen als Sondereffekte verbucht worden.
Bereinigt um diesen und alle weiteren Sondereffekte sei der Gewinn nach AXA-Angaben auf vergleichbarer Basis gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent auf 2,22 Milliarden Euro geklettert. Mit diesen am Donnerstag vorgelegten Zahlen hat der Versicherungsgigant aus Frankreich (im Bild: Hauptverwaltung der AXA-Gruppe) die Erwartungen der meisten Branchenexperten und Analysten übertroffen.
Internationales Schwergewicht im Versicherungsmarkt: Axa S.A.
Die französische AXA-Gruppe gehört schon länger zu den bedeutendsten global operierenden Versicherern und Kapitalverwaltern. Die Schwerpunkte der Konzerntätigkeit liegen dabei vor allem in Westeuropa und Nordamerika aber auch im asiatisch-pazifischen Raum. Die Produktpalette der AXA-Versicherung richtet sich sowohl an Privatkunden als auch an gewerbliche Kunden und große Firmenkunden.
(Foto: © AXA-Hauptverwaltung / Axa S.A. Pressebild)
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